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Als ein Boot eine Seekuhmutter tötet, wurde das Junge zurückgelassen und brauchte Hilfe…

Die schönen Gewässern von Belize sind perfekt für Bootsfahrten und um die natürliche Tier- und Pflanzenwelt von Mittelamerika zu genießen.
Leider kann jedoch die Sorglosigkeit der unerfahrenen Touristen und Einheimischen zu tödlichen Folgen für die Tiere im Meer führen.

Das Rettungsteam in Wildtracks wurde vor kurzem auf dieses verwaiste Seekuh-Baby aufmerksam als es sich in der Nähe der Küste aufhielt. Das Tier kämpfte um das Überleben.

Seht hier die Rettungsgeschichte einer Baby-Seekuh!

1. Als sie das kleine fanden, wickelten sie das Baby in ein feuchtes T-Shirt ein, damit es nicht austrocknete. Währenddessen fuhren sie zur Anlage zurück.
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2. Eine tote Seekuhmutter fand man in der Nähe. Man ging davon aus, dass seine Mutter Opfer eines Bootsunfalls wurde.

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3. Im Reha-Zentrum benötigte der kleine Kerl rund um die Uhr Betreuung.
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4. Das Tier war zu schwach um sich selbst über Wasser zu halten.
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5. Als sich der Kleine weigerte, sich von der Flasche zu ernähren, benutzten sie eine Magensonde um ihm die wichtigsten Nährstoffe zu geben.
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6. Langsam wurde das Baby immer stärker. Die Seekuh fing an von alleine zu schwimmen – mit nur wenig Hilfe.
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7. Außerdem bekam er immer mehr Appetit. Schließlich brauchte man die Magensonde nicht mehr und er ließ sich von der Flasche ernähren.
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8. Als er an Gewicht zunahm und immer Menschen unabhängiger wurde, beschlossen sie, ihn wieder in die wilden Gewässer auszusetzen. Die Seekuh ist bereit, alleine weiterzuleben und irgendwann seine eigene Familie zu gründen.

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Danke an diese erstaunliche Hingabe! Dadurch hat der kleine Kerl eine neue Chance im Leben bekommen.

Teilt diesen Artikel unbedingt mit Euren Freunden! Wir sind so froh, dieses Tier wieder gesund und glücklich zu sehen.

Wenn Ihr gerne bei solchen lebensrettende Missionen helfen wollt, dann besucht unbedingt mal die Webseite von Wildtracks. Dort könnt Ihr spenden oder freiwillig in den Einrichtungen helfen.

Quelle: Diply.com