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Dieses Nashorn hat eine eigene Sicherheitscrew 24 Stunden am Tag. Ließt hier den schockierenden Grund…

Dieses Nashorn, namens Sudan, wird von bewaffneten Rangern Tag und Nacht bewacht. Der Grund? Es ist das letzte seiner Art…

Sudan ist das einzige verbleibende Männchen der nördlichen Breitmaulnashörner. Seine Vorfahren und Familienmitglieder wurden auf qualvolle Weise wegen ihrer Hörner getötet, wofür man in Asien eine Menge Geld zahlt. In Asien geht man nämlich davon aus, dass die Hörner Krankheiten heilen können.
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Mittlerweile ist das Nashorn 40 Jahre alt. Es ist mit Funksendern ausgestattet, sodass die Ranger sofort eingreifen können, wenn die Wilderer sich am Tier vergreifen wollen. Damit das Nashorn weniger attraktiv für die Wilderer ist, schnitten die Ranger das Horn dieses Breitmaulnashörner etwas ab. Das Tier ist dadurch nicht mehr geeignet für den Verkauf nach Asien.

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„Mit der steigenden Nachfrage nach Nashorn und Elfenbein stehen wir vor vielen Wilderei-Versuchen. Oft müssen wir dabei unser eigenes Leben riskieren, um die Versuche abzuwehren.“ sagt ein Ranger gegenüber dem Magazin The Dodo.

Das vorletzte Nashorn-Männchen seiner Art ist im Jahre 2014 im Alter von 34 Jahren verstorben. Daher hat man nun Angst um das aller Letzte.

Bis jetzt, sind alle Versuche gescheitert, dass sich Sudan fortpflanzt.

Die Parkwächter hoffen jedoch immer noch, dass Sudan ein langes Leben vor sich hat und sich evtl. noch fortpflanzt. Sudan lebt daher mit zwei weiblichen Nashörnern seiner Unterart zusammen und wird pausenlos überwacht.
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Damit die Bewachung in Zukunft auch finanziert werden kann, haben die Rangers mit dem #RunningForRangers eine Spendenaktion ins Leben gerufen. Unter der Rubrik „GoFundMe“ kann man sich informieren, wie man den Wächtern helfen kann.

Bitte teilt diesen Artikel mit Euren Freunden! Wir hoffen sehr, dass der Spendenaufruf erfolgreich sein wird und man damit das Nashorn Sudan weiterhin helfen kann.

Vielleicht wird auf diese Weise eine Art gerettet!

Quelle: Likemag.com